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Reise-Tagebuch: Wir sind am Ziel!

Die besten davon hatten wir für Euch auf dieser Seite während aller acht Weltcup-Stationen und bei der WM in Form exklusiver Schnappschüsse, meist direkt vom BSD-Team, zusammengestellt und so für die Ewigkeit eingefroren. Viel Spaß beim Stöbern!

Grandioses WM-Finale in Altenberg: Überragende Deutsche im 4er-Bob und Skeleton (17. Februar – 1. März 2020)

Besser hätten die Heim-Weltmeisterschaften im sächsischen Altenberg insbesondere für die deutschen Herren-Teams nicht enden können: Die Podeste erstrahlten bei beiden Siegerehrungen komplett in schwarz-rot-goldenen Farben! Weltmeister im 4er-Bob ist Francesco Friedrich. Der neue Skeleton-Weltmeister heißt Christopher Grotheer. Außerdem ist Skeletoni Tina Hermann Weltmeisterin – mit neuem Bahnrekord.

Rekord-Champion Francesco Friedrich

Im 4er-Bobrennen waren die drei deutschen Teams um die Piloten Francesco Friedrich, Johannes Lochner und Nico Walther im ENSO Eiskanal nicht zu schlagen. Sie feierten am letzten WM-Tag in Altenberg einen sensationellen Dreifachtriumph.

Ganz oben auf dem Treppchen stand an diesem Tag der Überflieger und Dominator der letzten Jahre: Francesco Friedrich. Sein Team hatte mit einem Vorsprung von nur 0,05 Sekunden gewonnen. Damit kürte sich der 29-Jährige Lokalmatador nach Gold im 2er-Bob vom vergangenen Wochenende erneut zum Doppel-Weltmeister – nämlich schon zum dritten Mal in Folge (nach 2017 am Königssee und 2019 im kanadischen Whistler). Unterm Strich stand das Ausnahmetalent nun neunmal als WM-Sieger ganz oben auf dem Podium – eine Leistung für die Geschichtsbücher! Denn tatsächlich datiert eine vergleichbar gute Bilanz als Bobpilot (und zwar des Italieners Eugenio Monti) zurück in die Sechzigerjahre. Bronze im 4er-Bob gewann übrigens der zweite Local Hero von Altenberg, Nico Walther.

Neuer Skeleton-Weltmeister: Christopher Grotheer

Christopher Grotheer sorgte für die Sensation der Skeleton-WM: Nach einem wahren Hundertstel-Krimi holte er sich den Weltmeister-Titel – mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,02 Sekunden. Der 27-Jährige führte zudem einen historischen Dreifachtriumph für Deutschland bei den Skeleton-Männern an: Nach einer 20-jährigen Durststrecke stand nicht nur ein deutscher Skeletoni, sondern gleich drei auf dem Siegertreppchen.

Dabei gewann Grotheer das erste WM-Gold seiner Karriere ausgerechnet in einer Saison, in der er kein einziges Weltcuprennen bestritten hatte. Eine große Überraschung also! Die Silbermedaille holte Local Hero Axel Jungk, für den zunächst die Goldmedaille zum Greifen nahe schien. Groß war die Freude, als Teamkollege Alexander Gassner hinter ihm ins Ziel fuhr.

Weltmeisterin Tina Hermann verteidigte Titel

Mit einer Wahnsinns-Aufholjagd machte sich Tina Hermann bei den Skeleton-Weltmeisterschaften zur nunmehr erfolgreichsten Skeleton-Athletin: Die 27-Jährige startete im vierten und finalen Lauf noch einmal richtig durch und zauberte eine neue Bestmarke in den Eiskanal. Mit neuem Bahnrekord (57,77 Sek.) gewann Hermann das dritte WM-Gold ihrer Karriere. Jacqueline Lölling musste mit dem undankbaren vierten Platz vorliebnehmen. Dafür gewann sie mit Alexander Gassner beim Skeleton-Team-Event, das 2020 Premiere feierte, Gold!

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Glanzleistungen der deutschen Nationalmannschaften an unseren Premium-Partner, den Bob- und Schlittenverband für Deutschland!

Ein Auftakt für die Geschichtsbücher: Gleich am ersten Rennwochenende der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften im sächsischen Altenberg hat Francesco Friedrich auf heimischem Eis neue Maßstäbe gesetzt. Der gebürtiger Pirnaer brachte zum sechsten Mal in Folge die Medaille im 2er-Bob nach Hause – Rekord! (Die bisherige Bestmarke driftete vor über einem halben Jahrhundert der Italiener Eugenio Monti mit fünf Titeln nacheinander ins Eis.)

WM-Start wie aus dem Bilderbuch

Nach vier Läufen gewann Friedrich, der vor Kurzem auch den diesjährigen Bob-Weltcup als Gesamtsieger beendet hatte, mit seinem Anschieber Margis Thorsten klar und führte mit 1,65 Sekunden Vorsprung einen deutschen Doppelsieg an – im Bobsport, wo es meist um Hundertstel geht, zwar eine kleine Ewigkeit; trotzdem zeigte sich der zweitplatzierte Johannes Lochner „total zufrieden“ mit WM-Silber. Riesige Enttäuschung dagegen bei Friedrichs Klubkollege (beim BSC Sachsen Oberbärenburg) Nico Walther: Der Freitaler landete am Ende nur auf dem vierten Rang. Junioren-Weltmeister Richard Oelsner leistete als Fünfter seinen Beitrag zum Hammer-Ergebnis der BSD-Athleten auf ihrer Heimbahn.

Aller guten Dinge sind drei

Friedrich, der die laufende Saison dominiert wie kein anderer Pilot, kann am kommenden Wochenende gleich weiter Sportgeschichte schreiben: Mit einem Triumph im Viererbob wäre er zum dritten Mal in Folge Doppel-Weltmeister im Zweier und im Vierer – auch das: Gab es noch nie! DHL drückt also ganz fest die Daumen …

Drei deutsche Sieger im Gesamt-Weltcup

Eine handfeste Überraschung gab es bei den Frauen: Mit erstaunlicher Coolness pilotierte Junioren-Weltmeisterin Kim Kalicki ihren 2er-Bob zusammen mit Anschieberin Kira Lipperheide auf Platz 2. WM-Silber also. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Details zum ersten WM-Wochenende, viele Interviews, Bilder und Hintergrundinfos gibt es wie immer auch auf der Website unseres Partners sowie auf der Homepage der WM.

Das große Finale in Sigulda (14. – 16. Februar 2020)

Wir gratulieren unseren großartigen deutschen Bob- und Skeleton-Athleten! Nach acht Weltcup-Stationen durften diese Gesamtsieger Goldmedaillen mit nach Hause nehmen: Francesco Friedrich, Stephanie Schneider und Jacqueline Lölling. Beim Weltcup-Finale selbst gab es ein paar Überraschungen.

Drei deutsche Sieger im Gesamt-Weltcup

Den Gesamt-Weltcup im 2er-Bob gewann Saison-Dominator Francesco Friedrich vom BSC Sachsen Oberbärenburg mit 1.530 Punkten. Friedrich hatte sich damit den Sieg bereits am Samstag gesichert und war danach abgereist, um sich für die Heim-WM in Altenberg vorzubereiten. Er hatte schon in Sankt Moritz den Gesamt-Weltcup im großen Schlitten gewonnen: Dort konnte der 29-jährige „Franz“ mit 1.686 Punkten vor Teamkollege Johannes Lochner, der auf 1.649 Punkte kam, triumphieren. Die Addition beider Gesamtwertungen – 2er- und 4er-Bob – hat er mit 3.216 Punkten ebenfalls in der Tasche. Übrigens: Nico Walther, „Hansi“ Lochner, Laura Nolte und ihre Teams ließen den letzten Weltcup in Sigulda ganz aus, um letzte Vorbereitungen für den Saison-Höhepunkt zu treffen, die WM 2020.

Bei den Frauen platzierte sich Stephanie Schneider mit 1.611 Punkten auf Position eins in der Weltcup-Gesamtwertung im 2er-Bob. Mariama Jamanka kam auf Platz zwei mit 1.573 Punkten. Laura Nolte, die in dieser Saison fünfmal mit dabei war, reihte sich in der Gesamtwertung auf Rang acht ein mit 1.021 Punkten.

Skeletoni Jacqueline Lölling vom RSG Hochsauerland holte sich Gold in der Weltcup-Gesamtwertung. Dabei erwies sich das große Pech von Tina Hermann vom WSV Königssee als das große Glück von „Jacka“. Hermann war in einer Kurvenausfahrt brutal gegen die Bande gedonnert, fast gestürzt und hatte sich somit alle Chancen verspielt. Mit 1.523 Punkten erzielte sie in der Gesamtwertung Platz vier.

Bei den Herren belegt Skeletoni Felix Keisinger mit 1.506 Punkten Platz vier. Alexander Gassner kam mit 1.362 auf Rang fünf, Axel Jungk mit 1.305 Punkten auf Rang sieben.

Bronze für Stephanie Schneider im Weltcup-Finale

Beim Weltcup-Finale der Bob-Pilotinnen im lettischen Sigulda glänzte Stephanie Schneider vom BSC Sachsen. Sie holte sich Bronze – in Abwesenheit der bis dato führenden Amerikanerin, die sich bereits auf die WM in Altenberg vorbereitet. Als Anschieberin war Lisette Thöne mit im Schlitten. „Nur“ auf Platz vier landete Olympiasiegerin und Weltmeisterin Mariama Jamanka (BRC Thüringen) zusammen mit Erline Nolte.

Die Herren verpassten beim Weltcup-Finale im 2er-Bob knapp das Siegertreppchen: Bobpilot Christoph Hafer kam mit Anschieber Christian Hammers auf Rang vier. Der erste Platz ging übrigens an die lettischen Lokalmatadoren.

Als beste deutsche Skeletoni platzierte sich beim Weltcup-Finale überraschenderweise Sophia Griebel auf Rang sieben. Die erfahrene Pilotin Jacqueline Lölling kam beim Finale nach „einem ihrer schlechtesten Rennen jemals“ nur auf Platz acht und Tina Hermann nach einem tragischen Fast-Sturz sogar auf Platz 15.

Beim Weltcup-Finale der Skeleton-Herren verbesserte sich Felix Keisinger vom WSV Königssee wieder erheblich und fuhr schlussendlich auf eine starke vierte Position. Alexander Gassner fuhr auf Rang sechs. Die beiden ersten Plätze gingen an lettische Skeletoni.

Was für ein Wochenende: Es hagelte nur so Medaillen für die deutschen Bob- und Skeleton-Athleten!

Im 2er-Bob erzielte Johannes „Hansi“ Lochner beim Weltcup in St. Moritz einen souveränen Sieg. Damit sicherte er sich zusammen mit Anschieber Christopher Weber das WM-Ticket für Altenberg! Die Erleichterung war den beiden im Ziel deutlich anzusehen und der Jubel groß. Weltcup-Dominator Francesco Friedrich wurde mit Alexander Schüller Zweiter. Nico Walther und Malte Schwenzfeier wurden Sechster.

Das letzte 4er-Bobrennen im Weltcup hätte kaum spannender sein können. Francesco Friedrich arbeitete sich vor und gewann am Ende den Gesamt-Weltcup in St. Moritz im großen Schlitten – vor Teamkollege Lochner. Nico Walther schloss die 4er-Saison auf Rang acht ab.

Die Damen im 2er-Bob zeigten sich ebenfalls stark und rasten auf die Plätze zwei und drei: Mariama Jamanka und Kira Lipperheide freuten sich über Silber. Bronze holten Stephanie Schneider und Leonie Fiebig. Laura Nolte und Ann-Christin Strack fuhren im dritten deutschen 2er-Schlitten auf Rang sechs.

Auch die deutschen Skeletoni hatten allen Grund zur Freude:

Tina Hermann gewann zum ersten Mal in St. Moritz und Jacqueline „Jacka“ Lölling wurde Zweite! Die Weltmeisterin Hermann absolvierte bei strahlendem Sonnenschein zwei perfekte Traumläufe inklusive eines Bahnrekordes (1:09.82 Minuten). Sophia Griebel fuhr auf Rang sieben.

Eine erneute Aufholjagd gab sich Felix Keisinger, der Youngster vom WSV Königssee, und fuhr schließlich auf Platz zwei. Der 28-Jährige Axel Jungk legte im ersten Lauf mit sagenhaften 137 km/h eine enorme Geschwindigkeit in die Bahn – und holte sich schlussendlich Bronze. Alexander Gassner platzierte sich auf Rang fünf.

Nun geht es zur letzten Weltcup-Station nach Sigulda, in Lettland!

Siegreiche Lokalmatadoren beim sechsten Weltcup am Königssee (24. – 26. Januar 2020)

Beim sechsten Weltcup am bayerischen Königssee erzielten die deutschen Kufencracks wieder viele Podestplätze – darunter auch einige Heimsiege.

Mit neuem Bahnrekord raste Skeletoni Tina Hermann bei ihrem Heimweltcup zum Sieg: Die 27-Jährige vom WSV Königssee gewann ihr zweites Rennen in dieser Saison – mit einem neuen Bahnrekord von 51,24 Sekunden. Damit schlug sie den bisherigen Bahnrekord von Teamkollegin „Jacka“ Jacqueline Lölling, die Zweite wurde. Die 24-Jährige sorgte so für einen deutschen Zweifachtriumph. Sophia Griebel erzielte Platz sieben.

Bei den Männern raste Skeletoni Felix Keisinger nach einer Wahnsinns-Aufholjagd auf Platz drei. Der 22-jährige Lokalmatador versetzte das Publikum in Staunen, als er es nach einem verkorksten ersten Lauf schlussendlich – schlussendlich versöhnt – doch noch aufs Treppchen schaffte. Um nur eine Hundertstelsekunde am Podest vorbei schrammte Axel Jungk. Er wurde Vierter.

Seine Siegesserie im kleinen Schlitten konnte Francesco Friedrich fortsetzen: Am Königssee gewann der 29-jährige „Franz“ zusammen mit Anschieber Thorsten Margis das vierte 2er-Bobrennen in dieser Saison. Ebenfalls aufs Podest fuhren Nico Walther und Malte Schwenzfeier aus dem deutschen Lager. Vierter wurde der deutsche Schlitten mit Pilot Richard Oelsner.

Friedrich gewann auch das 4er-Bobrennen am Königssee und ließ Lokalmatador Johannes Lochner ganz knapp hinter sich. Denn nach einem blitzsauberen ersten Lauf war Lochner in Führung, dann aber schnappte Friedrich ihm den Sieg doch noch weg… Damit gab es wieder einen Zweifachtriumph der deutschen 4er-Bobs am Königssee! Das Team Nico Walther landete auf Rang acht.

Zum Greifen nah war der zweite Weltcup-Sieg für Bobpilotin Laura Nolte – die diesjährige Überfliegerin. Sie fuhr nach der Amerikanerin Kaillie Humphries auf Platz zwei. Stephanie Schneider erzielte Platz drei und stand damit ebenfalls für Deutschland auf dem Siegertreppchen. Mariama Jamanka fuhr auf Platz sechs.

Details zum Königssee-Wochenende und viele Zitate findet ihr wie immer auf der Website unseres Partners – unter Bob- und Skeleton-News.

Das Wochenende der Doppelsiege: Der Weltcup
in Innsbruck-Igls (17. – 19. Januar 2020)

Das Rennwochenende in Innsbruck war wieder sensationell erfolgreich:

Für einen deutschen Doppelsieg zum Abschluss des Innsbruck-Wochenendes sorgte Francesco Friedrich. Er gewann nach dem 2er-Rennen am Vortag auch das 4er-Rennen in Innsbruck-Igls. Hansi Lochner wurde starker Zweiter im 4er-Bob.

Auch bei den Bobfahrerinnen gab es einen deutschen Doppelsieg in Igls: Olympiasiegerin Mariama Jamanka gewann mit Annika Drazek den 2er-Bob-Weltcup und feierte damit in Innsbruck ihren ersten Saisonsieg. Stark präsentierte sich auch La-Plagne-Siegerin Laura Nolte mit (der nur namensverwandten) Erline Nolte: Das Team erzielte Platz zwei.

Freuen durfte sich auch Skeletoni Jacqueline Lölling. Sie holte sich ihren allerersten Sieg in Innsbruck-Igls – mit einem Bahnrekord von 53,62 Sekunden! Tina Hermann fuhr auf den fünften Platz. Bei den Männern war Felix Keisinger mit Rang sieben bester BSD-Pilot.

Detaillierte Bob- und Skeleton-News sind wie immer auf der Website unseres Partners zu finden.

Oh là là: Die sensationelle vierte Weltcup-Station in La Plagne (10. – 12. Januar 2020)

Vor traumhafter Alpenkulisse fuhren vor allem die deutschen Bobathletinnen und Athleten einen Sieg nach dem anderen ein. Das Ausnahmetalent Francesco Friedrich erzielte einen sensationellen Doppelsieg in La Plagne: Beim BMW IBSF Bob-Weltcup fuhr „Franz“ sowohl im 2er- als auch im 4er-Bob aufs Siegertreppchen. Bobkollege Johannes Lochner holte sich ebenfalls einen Podestplatz im großen Schlitten und wurde mit seinem Team zweiter! Das 2er-Bobteam von Nico Walther wurde Siebter.

Eine freudige Überraschung gab es bei den Damen-Rennen: Die Weltcup-Newcomerin Laura Nolte feierte mit Anschieberin Deborah Levi ihren allerersten Weltcupsieg in La Plagne. Wir gratulieren! Auf Rang fünf platzierten sich Mariama Jamanka und Annika Drazek, für die die anspruchsvolle Olympiabahn neu war.

Auch Skeletoni Jacqueline Lölling sicherte sich einen Podestplatz und fuhr als dritte ins Ziel. Nach der Weltcup-Halbzeit gilt sie damit weiterhin als Gesamtweltcup-Führende. Bei den Männern reichte es bei nicht ganz fürs Treppchen: Als bester Deutscher kam Axel Jungk auf Platz fünf und Felix Keisinger belegte den siebten Platz.

Jetzt liegen nur noch vier Weltcups vor unseren BSD-Stars. Es bleibt also spannend!

Detaillierte Bob- und Skeleton-News sind wie immer auf der Website unseres Partners zu finden.

Die dritte Weltcup-Station: Das erste Heimrennen, und zwar in Winterberg (3. – 5. Januar 2020)

Gelbfieber in Winterberg!

So viel Erfolg wirkt echt ansteckend: Als Premium-Partner des Bob- und Schlittenverbands für Deutschland (BSD) klatscht DHL begeistert Beifall für das Hammer-Wochenende, das die deutschen Nationalmannschaften im Bob und Skeleton beim ersten Heim-Weltcup der Saison 19/20 in Winterberg abgeliefert haben! Praktisch permanent auf dem Podium: die Athleten in Schwarz-Rot-Gold und mit dem DHL Logo auf dem Anzug. Kein Wunder, dass die gelben Bobs für regelrechte Begeisterungsstürme beim Publikum sorgten.

Besonders fulminant: Der deutsche Doppeltriumph im 4er-Bob mit dem Team um Francesco Friedrich auf Rang 1 sowie einem starken Saisondebüt des bislang verletzten Nico Walther auf Platz 2. Und: Der Dreifachtriumph unserer Damen im 2er-Bob mit Stephanie Schneider ganz oben auf dem Siegertreppchen und Olympiasiegerin Mariama Jamanka auf dem zweiten sowie Lokalmatadorin Laura Nolte auf dem dritten Rang.

Auch die Skeletonis fuhren souverän auf die Plätze, allen voran Tina Hermann, die sich im Sauerland ihren nächsten Weltcupsieg sicherte.

Alle aktuellen Ergebnisse, Platzierungen und Zeiten zum Winterberg-Weltcup im Detail auf der Website unseres Partners: www.bsd-portal.de

Die Zweite Weltcup-Station: Lake Placid,
die zweite (13. – 15. Dezember 2019)

Heiße Leidenschaft und Eiseskälte? Bei unseren Athleten geht das gut zusammen – und ist sogar einer der Gründe für ihren konstanten Erfolg.
Spitzensport heißt: harte Arbeit und viel vorausschauende Planung! Unsere Athleten im O-Ton darüber, was nicht zuletzt auch DHL mit dem Wintersport verbindet.
Das Team ist der Star: Ohne enge Zusammenarbeit und Abstimmung gibt’s auch im Eiskanal keine Erfolge.

Am zweiten Weltcup-Wochenende gab es auf der schwierigen Bahn in Lake Placid erneut vorzeitige Weihnachtsgeschenke: Bei Skeletonpilot Felix Keisinger war der Jubel riesengroß, denn der gebürtige Berchtesgadener feierte den ersten Weltcup-Podestplatz seiner Karriere. Der 21-Jährige verbesserte sich im zweiten Lauf so stark, dass er am Ende den dritten Platz erzielte. Auch Jacqueline Lölling stand beim zweiten Saisonweltcup in Lake Placid erneut auf dem Siegertreppchen und holte sich den Platz zwei.

Bei den Bob-Frauen fuhr Kim Kalicki zum zweiten Mal aufs Podest: Die 22-jährige Pilotin erzielte mit Anschieberin Erline Nolte Platz zwei. Sie sagt: „Die zwei Wochen in Lake Placid hätten nicht besser laufen können.“ Die deutschen 4er-Teams hingegen schafften es zunächst unerwartet nicht unter die Top drei. Erst am zweiten Tag holten sich wieder deutsche Sportler Edelmetall: Johannes Lochner platzierte sich mit seinem Team Florian Bauer, Christopher Weber und Christian Rasp auf Platz zwei. Zweitbestes deutsches Team wurde das Bobteam Francesco Friedrich mit Platz drei.

Nach diesen schönen Ergebnissen in Übersee können die BSD-Athletinnen und -Athleten nun entspannt in die Weihnachtspause gehen!

Schon zum Saisonstart hagelte es Medaillen für unsere Kufen-Cracks.

Zwei Doppelsiege erzielten die deutschen Herren im Zweierbob, nur die Platzierungen tauschten die Piloten dabei: Johannes Lochner gewann den ersten Weltcup, gefolgt von Francesco Friedrich. Am Sonntag siegte Friedrich beim zweiten Weltcup und Lochner erzielte den zweiten Platz. Die deutschen Frauen-Teams überließen Kaillie Humphries zwar das oberste Podest, ließen sonst aber keine Lücken: Stephanie Schneider, Kim Kalicki und Mariama Jamanka belegten die Plätze zwei bis vier.

Für die Skeletonpilotin Jacqueline Lölling war es ein perfekter Saisonstart: Sie gewann gleich beide Läufe und den Weltcup. Bei den deutschen Skeletonpiloten sicherte sich Axel Jungk den ersten Weltcupsieg der Skeleton-Saison; Felix Keisinger gewann dabei mit Streckenrekord den ersten, Jungk den zweiten Lauf.

Aktuelle Verbandsnews: Bob und Skeleton

Gewinnspiel: mit einem Profi am Steuer im Eiskanal

So reist das BSD-Equipment mit DHL

Vorschau: Die Bob- und Skeleton-Saison 2020/2021

Alle Termine nach derzeitiger Planung auf einen Blick

LVLettland

27.11.2020   –   29.11.2020

Sigulda

Weltcup

ATÖsterreich

11.12.2020   –   13.12.2020

Innsbruck-Igls

Weltcup

DEDeutschland

18.12.2020   –   20.12.2020

Altenberg

Weltcup

DEDeutschland

08.01.2021   –   10.01.2021

Winterberg

Weltcup

CHSchweiz

15.01.2021   –   17.01.2021

St. Moritz

Weltcup

DEDeutschland

22.01.2021   –   24.01.2021

Königssee

Weltcup

USVereinigte Staaten

01.02.2021   –   14.02.2021

Lake Placid

Weltmeisterschaften

USVereinigte Staaten

18.02.2021   –   20.02.2021

Park City

Weltcup

CNChina

12.03.2021   –   14.03.2021

Peking

Weltcup