Saison 2020/21: Das wird ein Heimspiel!

Mit unserem Reisetagebuch bringen wir Euch während der Saison 2020/21 immer dann hinter die Kulissen, wenn der BSD-Kader auf deutschem Eis und Boden Station macht, um sich auf dem Skeletonschlitten, im Bob oder auf dem Rennrodel Edelmetall zu verdienen. Ihr erfahrt stets direkt am Montag nach dem jeweiligen Rennwochenende also aus allererster Hand, was sich im und abseits des Eiskanals am Königssee, in Oberhof, in Alten- oder in Winterberg so abgespielt hat. Als stolzer Premium-Partner des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) sind wir nämlich ganz nah dran an den Athletinnen und Athleten und können die Fans so zuverlässig mit exklusiven Fotos, Videos und Statements unmittelbar von den BSD-Stars beliefern.

Aktuelle Verbandsnews – auch zu den Rennen, die nicht auf deutschen Bahnen ausgefahren werden – findet ihr stets aktuell hier: Bob und Skeleton sowie Rennrodeln und Naturbahnrodeln.

Rennrodel-Weltcup in Oberhof (16. und 17. Januar 2021)

Ein Rekord-Wochenende

In Rekordzeit zum Sieg: Beim siebten Weltcup der aktuellen Rennrodelsaison stellte Felix Loch mal wieder eindrucksvoll klar, dass er 2020/21 das Maß aller Dinge ist. Natalie Geisenberger knackte die Marke von 50. gewonnen Weltcups in ihrer Karriere. Und: Es fielen reihenweise Bahnrekorde.

Vorher viermal Bahnrekord – Felix Loch setzt sich trotzdem durch

Felix Loch setzte in Oberhof seine unglaubliche Serie nahtlos fort: Der dreifache Olympiasieger vom RC Berchtesgaden holte am Samstag im zehnten Einzelrennen der Saison besonders souverän seinen neunten Sieg, denn mit der Traumzeit von 42,673 Sekunden setzte Loch einen neuen Bahnrekord und ein absolutes Statement, was seine Extraklasse angeht. Bahnrekorde hatte es an diesem Tag zuvor nämlich schon reihenweise gehagelt: Zunächst vom Letten Gints Berzins, dann vom Österreicher David Gleirscher, schließlich vom BSD-Athleten Max Langenhan, außerdem von Jonas Müller (ebenfalls Österreich). Dann aber kam Felix – aller guten Dinge sind in diesem Fall fünf – und unterbot nochmals 18 Hundertstel. Unglaublich!

Und noch mehr Rekorde: für Natalie Geisenberger

Auch Natalie Geisenberger blickt auf ein Top-Wochenende zurück: Mit 41,112 Sekunden stellte die Münchnerin, die für den ASV Miesbach an den Start geht, ebenfalls einen Bahnrekord ein – nämlich den ihrer am Ende drittplatzierten Nationalmannschaftskollegin Anna Berreiter vom RC Berchtesgaden. Mit insgesamt nun 780 Zählern führt Natalie den Gesamtweltcup vor Julia Taubitz (mit 706 Punkten) an – und hast den Gesamtsieg also fest im Visier.

Enttäuschung für die Doppel-Duos

„Nur“ auf den zweiten bzw. vierten Platz fuhren in Oberhof die Herren-Zweisitzer: Tobias Arlt und Tobias Wendl sowie Toni Eggert und Sascha Benecken haben mit 633 bzw. 645 aber weiterhin beste Chancen auf den Gesamterfolg. Wir drücken jedenfalls die Daumen!

So kann es gerne also unterm Strich weitergehen – schon bei der nächsten (und ohnehin vorletzten) Weltcup-Ausgabe am 23. und 24. Januar in Innsbruck kann Felix den Gesamtweltcupsieg klar machen. Bei den Damen haben v.a. Natalie Geisenberger, aber auch Julia Taubitz noch gute Karten für den großen Erfolg. Und auf dem Doppel reden sowohl Toni Eggert und Sascha Benecken wie auch Tobias Arlt und Tobias Wendl noch ein gewichtiges Wörtchen mit.

Infos zu allen Wettbewerben gibt’s aktuell während der Rennwochenenden auf den Newsseiten unseres Premium Partners BSD.

Bob- und Skeleton-Weltcup in Winterberg (8. bis 10. Januar 2021)

Friedrich erfolgreichster Weltcup-Pilot sowie Dreifach-Sieg für Bobdamen

Das Renn-Wochenende in Winterberg war besonders spannend: Es fanden erstmals Wettbewerbe im Vierer statt. Gleichzeitig gaben die nordamerikanischen Bob- und Skeleton-Sportler ihren Saisoneinstand. Und für die Europäer zählten die Weltcuprennen in der VELTINS EisArena zugleich als EM.

Friedrich komplettierte seine Titelsammlung

Dieser eine Titel fehlte Francesco Friedrich noch in seiner Sammlung: Europameister im großen Schlitten. Seit seinem Sieg beim BMW IBSF Weltcup in Winterberg hat der Dominator (BSC Sachsen Oberbärenburg) ihn in der Tasche. Mit 46 Weltcup-Siegen ist Friedrich außerdem erfolgreichster Bobpilot in der Weltcup-Geschichte. Wie so oft glänzte er mit seinem Viererteam am Start. Im zweiten Durchgang stellte er mit einer Startzeit von 4,96 Sekunden sogar einen neuen Startrekord auf der Bahn in Winterberg auf. Titelverteidiger Johannes Lochner (BC Stuttgart Solitude) wurde diesmal Fünfter. Im Zweier hingegen hatten sich Francesco Friedrich / Thorsten Margis und Johannes Lochner / Eric Franke am Vortag schon EM-Gold und -Silber gesichert – ein fabelhafter Doppelsieg für das deutsche Team.

Deutsche Bobdamen freuten sich über Dreifach-Sieg

Die deutschen Bobfahrerinnen waren überragend beim Weltcup, der zugleich als Europameisterschaft zählte. Schon im ersten Lauf hagelte es im Sauerland Traumzeiten, im zweiten Lauf ebenfalls, so dass die Bobdamen das Siegertreppchen (fast) ganz in DHL-gelb kleideten: Laura Nolte / Deborah Levi gewannen vor ihren BSD-Team-Kolleginnen Kim Kalicki / Ann-Christin Strack, gefolgt von Mariama Jamanka / Leonie Fiebig – mit österreichischer Beteiligung. Denn zeitgleich holte auch ein österreichischer Schlitten Bronze. Für Laura Nolte (BSC Winterberg) ist es der erste große Titel. Kalicki behält damit ihre Weltcup-Führung.

Gassner holte auf der Heimbahn Bronze

Lokalmatador Alexander Gassner (BSC Winterberg), fuhr auf seiner Heimbahn zur Bronze-Medaille und zeigte sich zufrieden. Der 31-jährige Skeletoni wies nur 0,21 Sekunden Rückstand auf den neuen Europameister Alexander Tretiakov auf, der nach einem Jahrzehnt die Siegesserie von Martins Dukurs aus Lettland beendete. Bei dem aufstrebendem Nachwuchs-Talent Felix Keisinger (WSV Königssee) klappte es noch nicht mit einer EM-Medaille: Er wurde knapp Vierter.

Silber für Skeleton-Weltmeisterin Hermann

Die deutschen Skeleton-Damen fuhren ebenfalls auf Siegertreppchen: Tina Hermann (WSV Königssee) holte in Winterberg EM-Silber mit nur 0,06 Sekunden Rückstand – und verpasste knapp EM-Gold. Für die 28-Jährige und dreimalige Weltmeisterin wäre es auch der erste Weltcup-Sieg in dieser Saison gewesen ... Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland) fuhr diesmal auf Rang vier.

(Weiter geht es hier auf dieser Seite mit dem Rennrodel-Weltcup in Oberhof, der von 16. bis 17. Januar 2021 stattfindet. Denn: Wir berichten nur von den Wettkämpfen in Deutschland. Infos zu allen Rennen findet ihr auf den Newsseiten unseres Partners, des BSD.)

Rennrodel-Weltcup am Königssee (2. bis 3. Januar 2021)

Rasanter Start ins Jahr 2021 mit sieben Podestplätzen

Einen rasanten Start ins Jahr 2021 legten unsere deutschen Rennrodlerinnen und Rennrodler am vergangenen Wochenende hin – beim Eberspächer Rennrodel-Weltcup in der LOTTO Bayern Eisarena am bayerischen Königssee. Der Königssee-Weltcup gilt gewissermaßen als Probelauf für die Weltmeisterschaften Ende Januar, die ebenfalls am Königssee stattfinden werden.

Die Siegesserie der deutschen Rennrodel-Herren ging auch im neuen Jahr reibungslos weiter. Das Doppelsitzer-Rennen gewannen die Thüringer Toni Eggert und Sascha Benecken. Sie wurden dicht gefolgt von ihren internen Dauerrivalen Tobias Wendl und Tobias Arlt, die mit nur 0,141 Sekunden Rückstand auf Rang zwei fuhren. Die beiden Berchtesgadener – bekannt als die „Tobis“ – zeigten zwar eindrucksvoll, dass sie ihre Heimbahn in- und auswendig kennen. Diesmal waren Eggert/Benecken jedoch einen Hauch schneller als Wendl/Arlt.

Lokalmatador Felix Loch gewann sein sage und schreibe sechstes Weltcup-Rennen in dieser Saison und führt weiter den Gesamtweltcup im Herren-Einsitzer an. Es ist der 45. Weltcup-Sieg seiner Karriere. „Das war eine perfekte WM-Generalprobe“, freute sich Loch nach dem Rennen. Johannes Ludwig fuhr auf Rang 3. Für den 34-jährigen ist es der dritte Podestplatz in dieser Saison.

Unsere Rodel-Damen sorgten für einen fantastischen Zweifachtriumpf. Mit zwei blitzsauberen Läufen rodelte Julia Taubitz am Königssee zu ihrem fünften Saisonsieg – wie immer mit einem strahlenden Lächeln. Die 24-Jährige gewann damit zugleich den zwölften Weltcup ihrer Karriere. Natalie Geisenberger fuhr einmal mehr auf Rang 2: Die frischgebackene Mama stand in dieser Weltcup-Saison zum bereits siebten Mal auf dem Podest auf Platz zwei. Der 50. Weltcupsieg steht für die 32-Jährige also immer noch aus … Sie liegt im Gesamtklassement aber weiterhin in Führung.

Bei der Königssee-Teamstaffel fuhr das deutsche Team bei aller Starbesetzung dann „nur“ auf den zweiten Platz. Julia Taubitz und Felix Loch sowie Toni Eggert und Sascha Benecken mussten dem starken österreichischem Team mit einem Rückstand von 0,193 Sekunden den Vortritt lassen. Das war für die vier Athleten und Medaillenträger eines erneut sensationellen Wochenendes sicher zu verschmerzen ... Wir freuen uns jedenfalls als stolzer Partner des BSD über den erfolgreichen Königssee-Weltcup und gratulieren!

Mehr Infos findet ihr bei den Rennrodel-News des BSD! (Auf dieser Seite hier geht es weiter mit dem Bob- und Skeleton-Weltcup in Winterberg, das von 8. bis 10. Januar 2021 stattfindet.)

Rennrodel-Weltcup in Winterberg (19. und 20. Dezember 2020)

Top Finale zum Jahresende

Mit Gold beim Sprint-Rennen der Damen machte Julia Taubitz ihr persönliches Winterberg-Double klar, vor Natalie Geisenberger und Dajana Eitberger. (Foto: Dietmar Reker)
Mit Gold beim Sprint-Rennen der Damen machte Julia Taubitz ihr persönliches Winterberg-Double klar, vor Natalie Geisenberger und Dajana Eitberger. (Foto: Dietmar Reker)

Zum Abschluss dieses Kalenderjahres 2020 im 4. FIL Eberspächer Rennrodel-Weltcup leuchteten nochmal viele gelbe Helme von den Siegertreppen in Winterberg. In allen Rennen – Doppel, Einzel und in den Sprints – standen unsere Rennrodlerinnen und Rennrodler jeweils ganz oben auf dem Podium. Ein gigantischer Erfolg zum Ende des Jahres für die Athleten vom Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD).

Den Auftakt machten die Herren mit den Doppelsitzer-Rennen und fuhren gleich mal einen Doppelsieg ein. Das Tobias-Duo Wendl und Arlt siegte vor Toni Eggert/Sascha Benecken. Das dritte BSD-Duo Hannes Orlamünder/Paul Gubitz landete mit Platz 9 auch noch unter den Top 10.

Gleich noch einen Doppelsieg gab‘s dann für unsere Damen mit Julia Taubitz vor Nathalie Geisenberger. Unsere Saison-Debütantin Anna Berreiter konnte sich mit Platz 9 unter den Top 10 platzieren. Das ist wohl optimal gelaufen.

Der zweite Tag begann mit schwierigen Bedingungen und einer Bahn im Nebel. Olympiasieger Felix Loch legte einen traumhaften 2. Lauf in die Bahn und holte seinen fünften Sieg im fünften Rennen. Damit führt er nun den Einsitzer-Gesamt-Weltcup mit optimalen 400 Punkten an.

Für viele strahlende Gesichter sorgte der zweite Renntag mit den Sprints. Das thüringische Duo Toni Eggert und Sascha Benecken beschloss im Doppel ihre diesjährige Titeljagd mit Platz 1. Damit zogen Sie nun gleich mit Wendl/Arlt, Platz 3 dieses Rennens – beide haben zum 45. Mal Siege herausgefahren. Respekt! Doch damit nicht genug – unsere Damen legten auch noch mal nach: Julia Taubitz holte mit Gold ihr persönliches Winterberg-Double, Natalie Geisenberger nahm Silber und Dajana Eitberger die Bronze-Medaille entgegen.

Zum Abschluss sorgte der 21-jährige Max Langenhan im Sprint der Herren für eine super Überraschung. Mit seinem tollen Lauf sauste er durch die Bahn auf Platz 1. Felix Loch belegte Platz 5 und Johannes Ludwig wurde zum Jahresabschluss Siebter.

DHL sagt herzlichen Glückwunsch an alle Athleten! Wir wünschen ihnen frohe Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2021. Weiter geht’s dann mit dem Eberspächer Weltcup am Königssee am 2. und 3. Januar 2021. Alle Infos: auf dieser Seite und beim BSD!

Rennrodel-Weltcup in Oberhof (12. und 13. Dezember 2020)

Was für ein Wochenende!

Das nennt man einen Lauf! Und zwar für die gesamte deutsche Nationalmannschaft: Unsere Rennrodlerinnen und Rennrodler überzeugten am dritten Weltcupwochenende der noch jungen Saison auf ganzer Linie, denn oben auf dem Podium standen in Oberhof sowohl in der Einzelwertung bei den Damen und Herren als auch im Doppelsitzer und in der Teamstaffel ausschließlich Athleten vom Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD).

Nach einem ebenfalls schon fulminanten Start ins Wettkampfjahr 2020/21 vor zwei Wochen in Innsbruck und vergangene Woche in Altenberg haben es die Athleten mit dem DHL-Schriftzug auf ihren Helmen also geschafft, ihre Leistung nochmals zu toppen. Chapeau! Als offizieller Premium-Partner des BSD finden wir: So kann es gerne weitergehen …

Vor allem Felix Loch bleibt in dieser Saison in der Erfolgsspur und damit das Maß aller Dinge: Auch in der umgebauten Traditionsbahn im Thüringer Wald setzte sich der 31-jährige Berchtesgadener (wie schon in den beiden Vorwochen) souverän durch. Die deutschen Herren durften sogar gleich doppelt jubeln: Auf Rang zwei rodelte mit Johannes Ludwig der Sieger aus dem Vorjahr.

Aber auch die Damen machten mit einem Doppelschlag auf sich aufmerksam: Dajana Eitberger sicherte sich am Sonntag den ersten Sieg nach ihrer Babypause. Auf Platz Zwei: Natalie Geisenberger.

Aber, wie schon gesagt, damit nicht genug: Bereits am Samstag triumphierten die deutschen Doppelsitzer Toni Eggert und Sascha Benecken, den krönenden Abschluss bildete sonntags schließlich die Team-Staffel aus Dajana Eitberger, Felix Loch sowie Toni Eggert und Sascha Benecken mit dem 41. Staffelsieg insgesamt für die schwarz-rot-goldene Mannschaft. Alle vier Wettbewerbe gingen damit an Deutschland.

DHL sagt herzlichen Glückwunsch! Weiter geht’s dann schon nächstes Wochenende mit dem Eberspächer Weltcup in Winterberg im Sauerland am 19. und 20. Dezember. Alle Infos: auf dieser Seite und beim BSD!

Beim zweiten Rennrodel-Weltcup in Altenberg waren vor allem die deutschen Herren erfolgreich. Für Spannung war insbesondere am Nikolaustag gesorgt: Der dreimalige Olympiasieger Felix Loch siegte bei widrigsten Wetterverhältnissen (hohe Temperaturen, eine hohe Luftfeuchtigkeit und starke Windböen) mit einer spektakulären Aufholjagd. Er raste von Rang 17 ganz nach vorne und holte eine halbe Sekunde auf! Max Langenhan komplettierte als Zweiter den deutschen Doppelerfolg.

Knapp hinter den österreichischen Doppelsitzern reihten sich die beiden deutschen Top-Duos ein: Toni Eggert und Sascha Benecken mussten mit 0,008 Sekunden Rückstand mit dem zweiten Platz vorliebnehmen. „Die Tobis“, wie das Duo Tobias Wendl und Tobias Arlt liebevoll genannt wird, fuhren auf Rang drei.

Unsere starken deutschen Damen waren zwar von starken russischen Damen umgeben, aber durchaus angriffslustig. In Altenberg zeigte sich insbesondere Ausnahmerodlerin Natalie Geisenberger nach ihrer Babypause in Bestform. Die viermalige Olympiasiegerin erreichte ebenfalls einen Podestplatz und wurde Zweite mit 0,113 Sekunden Rückstand. Die letztjährige Weltcup-Gesamtsiegerin Julia Taubitz, die den Saisonauftakt in Innsbruck-Igls gewonnen hat, landete auf ihrer Heimbahn auf Rang fünf. Und auf Platz sechs reihte sich Dajana Eitberger ein.

DHL gratuliert dem deutschen Rennrodel-Team ganz herzlich – und hält die Daumen gedrückt. Der nächste Wettkampf findet bereits kommende Woche in Oberhof statt. Also dranbleiben!

So reist das BSD-Equipment mit DHL

Die Bob- und Skeleton-Saison 2020/21

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